Kurz gesagt
- Was
- Die EVO ICL ist eine weiche Zusatzlinse aus Collamer, die hinter der Iris vor die eigene Linse gesetzt wird. Kein Gewebeabtrag, umkehrbar, von außen unsichtbar.
- Für wen
- Etwa 18 bis 45 Jahre; Kurzsichtigkeit bis –18 dpt, Weitsichtigkeit bis +10 dpt, Hornhautverkrümmung bis 6 dpt (torische ICL); dünne Hornhaut, trockene Augen oder stabiler Keratokonus nach Crosslinking.
- Dauer
- Etwa 10 bis 15 Minuten je Auge, ambulant.
- Wieder arbeiten
- Meist nach 1 bis 3 Tagen.
- Preis
- 3.500 € pro Auge, Fixpreis inkl. Nachkontrollen nach dem Qualitätsschema. Ab 68 €/Monat.
- Nicht geeignet
- Vorderkammer flacher als 2,8 mm, zu wenige Endothelzellen, instabile Werte, beginnender Grauer Star (dann Linsentausch), Schwangerschaft.
- Der optische Eagle-Eye-Effekt:
Wenn Sie stark kurzsichtig sind (-6 Dioptrien oder mehr), verkleinert das dicke Glas Ihrer Brille die Welt um Sie herum. Setzen wir Ihnen die EVO ICL® direkt in das Auge ein, rückt die Optik näher an den sogenannten „Knotenpunkt“ des Auges. Das Resultat: Die Welt wird für Sie in ihrer echten, natürlichen Größe abgebildet. Viele unserer Patienten erreichen durch diesen Vergrößerungseffekt nach der Implantation eine höhere Sehkraft (z.B. 120 %) als zuvor mit ihrer stärksten Brille. Wir nennen dies High-Definition Vision. - Exzellente Nachtsicht (Mesopisches Sehen):
Um hohe Dioptrien zu lasern, muss die Hornhaut stark abgeflacht werden. Dies kann in der Nacht zu leichten optischen Fehlern (sphärische Aberrationen) führen. Die EVO ICL® verändert die Hornhaut nicht. Das Licht bricht sich durch die natürliche, perfekte Kurve Ihrer Hornhaut. Die Nachtsicht ist daher oft überlegen. - Das Ende der trockenen Kontaktlinsen:
Wer jahrelang weiche Kontaktlinsen im klimatisierten Wiener Büro getragen hat, kennt brennende Augen. Die EVO ICL® liegt im Kammerwasser Ihres Auges. Sie trocknet nicht aus und reibt nicht. Die feinen Nerven der Hornhautoberfläche bleiben intakt.






„Wir empfehlen die Methode, die zu Ihren Augen passt – nicht die, die gerade verfügbar ist. Deshalb haben wir alle etablierten Verfahren im Haus und entscheiden erst nach der großen Voruntersuchung.“