High-Definition: Warum die EVO ICL oft besser ist als der Laser

Viele Patienten glauben, eine implantierbare Linse sei nur ein „Plan B“ zum Augenlasern. Aus medizinischer und optischer Sicht ist oft das Gegenteil der Fall. Für viele Augen ist die EVO ICL ein absolutes Premium-Upgrade.

Soczewki Fakijne ICL
  1. Der optische Eagle-Eye-Effekt:
    Wenn Sie stark kurzsichtig sind (-6 Dioptrien oder mehr), verkleinert das dicke Glas Ihrer Brille die Welt um Sie herum. Setzen wir Ihnen die EVO ICL direkt in das Auge ein, rückt die Optik näher an den sogenannten „Knotenpunkt“ des Auges. Das Resultat: Die Welt wird für Sie in ihrer echten, natürlichen Größe abgebildet. Viele unserer Patienten erreichen durch diesen Vergrößerungseffekt nach der Implantation eine höhere Sehkraft (z.B. 120 %) als zuvor mit ihrer stärksten Brille. Wir nennen dies High-Definition Vision.
  2. Exzellente Nachtsicht (Mesopisches Sehen):
    Um hohe Dioptrien zu lasern, muss die Hornhaut stark abgeflacht werden. Dies kann in der Nacht zu leichten optischen Fehlern (sphärische Aberrationen) führen. Die EVO ICL verändert die Hornhaut nicht. Das Licht bricht sich durch die natürliche, perfekte Kurve Ihrer Hornhaut. Die Nachtsicht ist daher oft überlegen.
  3. Das Ende der trockenen Kontaktlinsen:
    Wer jahrelang weiche Kontaktlinsen im klimatisierten Wiener Büro getragen hat, kennt brennende Augen. Die EVO ICL liegt im Kammerwasser Ihres Auges. Sie trocknet nicht aus und reibt nicht. Die feinen Nerven der Hornhautoberfläche bleiben intakt.

Die medizinische Meisterklasse: 4 Millionen Implantate und das Geheimnis von Collamer®

Die Entscheidung für ein Implantat im Auge erfordert absolutes Vertrauen. Bei EyeLaser Wien setzen wir kompromisslos auf die EVO Visian ICL® des Schweizer/US-Pioniers STAAR Surgical.

Soczewki Fakijne ICL

Die harten wissenschaftlichen Fakten (Evidenzbasierte Medizin):
STAAR Surgical forscht und entwickelt auf diesem Gebiet seit über 30 Jahren. Mit mehr als 4.000.000 erfolgreich implantierten Linsen weltweit und über 500 unabhängigen, Peer-Reviewed Publikationen (wissenschaftlichen Studien) ist die Sicherheit und Langzeitstabilität zweifelsfrei bewiesen. Es gibt in der Linsenchirurgie weltweit kaum ein Implantat, das klinisch besser dokumentiert ist.

Die Technologie hinter der Linse:

  • Das Material (Collamer®): Ein revolutionärer Mix aus natürlichem Kollagen und Polymer. Es ist zu 100 % biokompatibel. Dank der einzigartigen „Anti-Deposit“-Technologie können sich (anders als bei weichen Kontaktlinsen) keine körpereigenen Eiweiße auf der Linse ablagern.
  • Integrierter UV-Schutz: Das Material absorbiert schädliche UVA- und UVB-Strahlen und schützt so Ihre empfindliche Netzhaut dauerhaft.
  • EVO+ mit Aquaport: Früher musste vor einer ICL-Implantation ein kleines Loch in die Regenbogenhaut (Iris) gelasert werden. Die moderne EVO+ ICL hat eine mikroskopische, zentrale Öffnung (Aquaport). Das Augenwasser fließt natürlich hindurch, der Vorab-Eingriff entfällt komplett.

Sicherheit durch High-End Diagnostik: Die Kunst der Maßanfertigung

Eine ICL wird in die „Hinterkammer“ des Auges geschoben – exakt in den winzigen Raum zwischen Ihrer farbigen Iris und Ihrer körpereigenen Augenlinse. Dieser Raum ist anatomisch oft nur Bruchteile eines Millimeters groß. Eine ICL ist wie ein teurer Maßanzug: Sitzt sie zu eng oder zu locker, gibt es Probleme.

Der perfekte Vault (Das Gewölbe):
Der Abstand zwischen der Kunstlinse und Ihrer eigenen Linse wird „Vault“ genannt. Ist er zu klein, reibt die Linse (Grauer Star Risiko). Ist er zu groß, drückt sie die Iris nach vorne (Glaukom Risiko).

Das EyeLaser Sicherheits-Protokoll (Sulkus-Messung):
Viele Kliniken messen das Auge nur von außen (Weiß-zu-Weiß-Messung). Das ist uns nicht genau genug. Wir nutzen das weltweit präziseste OCT-Gerät (MS39 AXL Gen2), um das Innere Ihres Auges (den Sulkus) dreidimensional zu scannen. Nur so können wir die Größe der Linse auf den Mikrometer genau bestellen.
Zudem führen wir zwingend eine Endothelzellmessung durch, um die Gesundheit der inneren Hornhautschicht zu garantieren. Wir schätzen nicht – wir messen.

Der Methodenvergleich: EVO ICL vs. Augenlasern (SmartSight / LASIK)

Eigenschaft / Methode EVO ICL (Phake Linse) SmartSight / Femto-LASIK
Gewebeabtrag (Hornhaut) 🥇 Keiner (Natur bleibt intakt) Hornhaut wird dauerhaft modelliert
Reversibilität 🥇 100 % reversibel Permanent (Nicht rückgängig zu machen)
Maximal korrigierbare Dioptrien 🥇 Bis -18 / +10 Dioptrien Bis ca. -8 / +4 Dioptrien
Wissenschaftliche Sicherheit 🥇 > 4 Mio. Linsen, > 500 Studien Millionen Behandlungen weltweit
Nachtsicht (Mesopisch) 🥇 Hervorragend (Erhält Hornhautkrümmung) Sehr gut (aber Risiko sphärischer Aberrationen)
Risiko für trockene Augen 🥇 Keines (Erhält Hornhautnerven) Vorhanden (in den ersten Wochen)

Der EyeLaser Eignungs-Check: Ampelsystem für die EVO ICL

EDOF-Linsen

🟢 Grünes Licht (Ideale Voraussetzungen):

  • Alter zwischen 18 und ca. 45 Jahren.
  • Extrem hohe Kurzsichtigkeit (bis -18 dpt) oder Weitsichtigkeit (bis +10 dpt).
  • Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) bis 6 Dioptrien (korrigierbar durch Torische ICL).
  • Zu dünne oder leicht asymmetrische Hornhaut für den Laser.
  • Stabiler Keratokonus (nach erfolgreichem UV-Crosslinking).
  • Bekanntes Syndrom des trockenen Auges.

🟡 Gelbes Licht (Genaue ärztliche Klärung nötig):

  • Alter ab 45 Jahren: Die natürliche Linse beginnt zu versteifen (Alterssichtigkeit). Die ICL korrigiert primär die Ferne. Wir evaluieren, ob ein Linsentausch (RLE) mit Multifokallinsen oder ein Laserverfahren (PresbyMAX) langfristig sinnvoller ist.
  • Große Pupillen bei Nacht: Wir prüfen exakt, ob der optische Durchmesser der ICL groß genug für Ihre Pupille ist.

🔴 Rotes Licht (Strikte Ablehnung für ICL):

    • Zu flache Vorderkammer (unter 2,8 mm Tiefe): Absolutes K.-o.-Kriterium (Risiko für Hornhautschäden oder Glaukom).
    • Zu geringe Dichte an Endothelzellen auf der Hornhautrückseite.
    • Bestehender Grauer Star (Katarakt): Hier muss zwingend ein refraktiver Linsentausch erfolgen.
    • Chronische Augenentzündungen (z.B. Uveitis).
Dr Victor Derhartunian

„Die EVO ICL ist das absolute Meisterstück der reversiblen Chirurgie. Die klinische Evidenz von über 4 Millionen Implantaten gibt uns Ärzten und Ihnen als Patient die absolute Gewissheit, auf die sicherste Technologie der Welt zu setzen. Mich fasziniert die Eleganz dieses Verfahrens: Wir rauben dem Auge nichts, wir fügen ihm nur etwas Perfektes hinzu. Wer sein Leben lang unter dicken Brillengläsern gelitten hat, erlebt nach diesem 15-minütigen Eingriff eine völlig neue Welt in High-Definition. Voraussetzung ist jedoch unsere High-End Sulkus-Messung, die keinen Millimeter Spielraum für Fehler lässt.“
– Dr. med. univ. Victor Derhartunian, FEBO

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Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur EVO ICL in Wien

Was ist der Unterschied zwischen der EVO ICL und einem Linsentausch?

Bei der EVO ICL (phake Linse) bleibt Ihre körpereigene Augenlinse völlig intakt im Auge; wir setzen eine hauchdünne Kunstlinse zusätzlich davor. Dies erhält Ihre Fähigkeit, stufenlos in die Nähe zu fokussieren (Akkommodation). Beim Linsentausch (meist für Patienten ab 50) wird Ihre eigene, alternde Linse entfernt und durch eine künstliche Linse ersetzt.

Wie sicher ist die EVO ICL Linse?

Sie ist eines der bestdokumentierten Implantate in der modernen Medizin. Der Hersteller STAAR Surgical forscht seit über 30 Jahren. Mit über 4 Millionen weltweit implantierten Linsen und mehr als 500 wissenschaftlichen, Peer-Reviewed Publikationen ist die Langzeitsicherheit und Biokompatibilität zweifelsfrei belegt.

Ist die Implantation der EVO ICL schmerzhaft?

Nein. Ihre Augen werden durch Tropfen lokal vollständig betäubt. Der Eingriff ist absolut schmerzfrei. Sie spüren lediglich einen leichten Druck. Die Operation dauert nur etwa 10 bis 15 Minuten pro Auge.

Spüre ich die Linse später in meinem Auge?

Absolut nicht. Die EVO ICL wird im Inneren des Auges, hinter der Regenbogenhaut (Iris), platziert. Dort gibt es keine Schmerznerven. Anders als bei einer weichen Kontaktlinse, die auf der empfindlichen Hornhautoberfläche schwimmt, spüren Sie das Implantat weder beim Blinzeln noch beim Reiben.

Sieht man die Linse von außen?

Nein. Die EVO ICL wird in der sogenannten Hinterkammer positioniert. Sie ist für Sie selbst im Spiegel oder für Ihre Mitmenschen im Alltag unsichtbar. Lediglich ein Augenarzt kann sie mit der Spaltlampe erkennen.

Kann die ICL im Auge verrutschen?

Nein. Die Linse wird anatomisch perfekt in den Sulkus (den Raum hinter der Iris) geschoben und fixiert sich dort stabil. Selbst bei extremen sportlichen Belastungen (Kampfsport, Kopfball beim Fußball, Bungee-Jumping) bleibt sie sicher in ihrer Position.

Werde ich durch die ICL trockene Augen bekommen?

Nein, im Gegenteil. Da kein Hornhautgewebe abgetragen und keine Hornhautnerven durchtrennt werden, bleibt die Steuerung Ihres Tränenfilms völlig intakt. Die EVO ICL ist die beste Option für Patienten, die unter trockenen Augen leiden.

Wie lange hält die ICL Linse im Auge?

Das Collamer-Material zersetzt sich nicht. Die Linse ist darauf ausgelegt, ein ganzes Leben lang im Auge zu bleiben.

Warum ist die ICL reversibel?

Da wir kein körpereigenes Gewebe entfernen, bleibt die architektonische Struktur Ihres Auges völlig intakt. Sollten sich Ihre Brillenwerte nach 10 oder 15 Jahren stark ändern (oder der Graue Star im Alter eintreten), kann die ICL in einem kurzen Eingriff problemlos entfernt oder getauscht werden. Ihr Auge ist dann wieder im anatomischen Originalzustand.

Wann sehe ich nach der OP scharf?

Die visuelle Erholung ist extrem schnell. Die meisten Patienten sehen bereits am ersten Tag nach der OP hervorragend (der „Wow-Effekt“). In den ersten 24 Stunden kann durch die medikamentöse Weitstellung der Pupille ein leichtes Blendungsempfinden bestehen.

Wann kann ich nach dem Eingriff wieder arbeiten?

Die meisten Patienten sind bereits 2 bis 3 Tage nach der Operation wieder voll arbeitsfähig und können auch problemlos am Bildschirm (PC, Smartphone) arbeiten.

Wie lange muss ich mit Sport warten?

Leichter Sport (Joggen, Radfahren) ist nach 3-4 Tagen wieder erlaubt. Schwimmen (Alte Donau, Thermalbäder) und Sauna sind für 3 Wochen streng verboten, um schwere bakterielle Infektionen im Augeninneren (Endophthalmitis) zu vermeiden. Auf harten Kampfsport sollten Sie ca. 4 Wochen verzichten.

Was sind "Halos" und "Starbursts" nach der ICL?

Aufgrund des zentralen Aquaports (das winzige Loch in der Linse für den Flüssigkeitsaustausch) können manche Patienten in den ersten Wochen nachts feine Lichtringe (Halos) um Autoscheinwerfer wahrnehmen. Das Gehirn lernt durch „Neuroadaptation“, diese Effekte innerhalb weniger Monate fast vollständig auszublenden.

Darf ich nach der OP selbst Auto fahren?

Am OP-Tag absolut nicht. Bei der ärztlichen Kontrolle am Folgetag prüft Dr. Derhartunian Ihre Sehleistung und gibt Ihnen meist sofort das Einverständnis zum Autofahren.

Warum darf ich am OP-Tag keine Gesichtscreme oder Make-up benutzen?

Make-up-Partikel, Wimperntusche und Creme-Dämpfe gefährden die mikrobiologische Sterilität im OP-Saal massiv. Kommen Sie mit einem frisch gewaschenen, komplett ungeschminkten Gesicht in die Ordination.

Darf ich mich nach dem Eingriff schminken?

Bitte verzichten Sie für mindestens 1 Woche komplett auf Augen-Make-up, um Infektionen durch Bakterien aus Kosmetika zu verhindern.

Warum darf ich vor der Voruntersuchung keine Kontaktlinsen tragen?

Kontaktlinsen verformen die Hornhaut und beeinflussen die biometrischen Messwerte (Sulkus und Vorderkammertiefe), die wir benötigen, um Ihre ICL auf den Mikrometer genau zu bestellen. Bitte lassen Sie weiche Linsen 1 Woche und harte Linsen 4 Wochen vor der Untersuchung zwingend weg.

Werden beide Augen am selben Tag operiert?

Ja, das ist bei der ICL die häufigste und komfortabelste Vorgehensweise. Der Eingriff ist so kurz und schonend, dass wir das rechte und das linke Auge in der Regel in einer Sitzung (direkt hintereinander) mit der ICL versorgen.

Kann ich trotz starker Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) eine ICL bekommen?

Ja, absolut. Für diesen Fall verwenden wir die „torische EVO ICL“. Diese Linse wird exakt an die Achse Ihrer Hornhautverkrümmung angepasst und korrigiert Ihre Kurzsichtigkeit und den Astigmatismus gleichzeitig in brillanter Schärfe.

Was passiert, wenn sich eine torische ICL im Auge dreht?

Torische Linsen müssen auf das Grad genau in der berechneten Achse sitzen. In extrem seltenen Fällen kann die Linse in den ersten Wochen im Auge minimal rotieren. In diesem Fall justieren wir die Linse in einem kurzen, sterilen Eingriff einfach wieder in die perfekte Position.

Ich habe Keratokonus. Ist die ICL möglich?

Wenn Ihr Keratokonus durch ein UV-Crosslinking (Hornhautvernetzung) erfolgreich gestoppt und stabilisiert wurde, ist die Implantation einer ICL (bzw. einer torischen ICL) oft die einzige und beste Möglichkeit, Sie von starken Brillen oder harten Kontaktlinsen zu befreien.

Warum dauert die Voruntersuchung bei EyeLaser fast zwei Stunden?

Premium-Sicherheit duldet keine Eile. Die exakte innere Vermessung des Auges (Sulkus-zu-Sulkus mit MS39), die Endothelzellzählung und die Netzhautkontrolle bei erweiterten Pupillen (Zykloplegie) erfordern Zeit. Hinzu kommt das ausführliche transparente ärztliche Aufklärungsgespräch.

Wie hoch sind die Kosten für die EVO ICL in Wien?

Die EVO ICL ist die High-End-Klasse der reversiblen Chirurgie. Die Kosten liegen meist zwischen 3.000 und 4.000 Euro pro Auge. Der Preis spiegelt die hochpräzise Maßanfertigung und die extrem hohen Materialkosten des patentierten Collamer-Implantats wider.

Übernimmt die österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) die Kosten?

Nein. Die Implantation einer phaken Linse zur Brillenfreiheit gilt als Privatleistung (Lifestyle-Eingriff). Sie können die Kosten jedoch in der österreichischen Arbeitnehmerveranlagung als „außergewöhnliche Belastung“ steuerlich geltend machen.

Bieten Sie Ratenzahlungen an?

Ja, in Zusammenarbeit mit unseren verlässlichen Finanzierungspartnern bieten wir bequeme, zinsgünstige Ratenzahlungsmodelle an.

Kann ich nach einem ICL-Eingriff im Alter später noch am Grauen Star operiert werden?

Ja, absolut problemlos. Wenn Sie im hohen Alter (z.B. mit 75 Jahren) die natürliche Linsentrübung (Grauen Star) entwickeln, wird die EVO ICL in wenigen Minuten entfernt. Danach wird eine ganz normale Katarakt-OP (Linsentausch) durchgeführt. Die ICL verbaut Ihnen für die Zukunft absolut keine medizinischen Optionen.

Was passiert bei den Nachkontrollen?

Bei der ICL-Linsenchirurgie ist unser Kontrollschema extrem genau: 1 Tag nach der OP, 1 Woche nach der OP (extrem wichtig zur Kontrolle des Augeninnendrucks und des „Vaults“), 1 Monat nach der OP sowie eine Jahreskontrolle. Wir begleiten Sie medizinisch lückenlos.

Warum sollte ich mich für EyeLaser Wien entscheiden?

Weil wir nicht den einfachen Weg gehen. Wir lehnen Patienten ab, wenn die Vorderkammer auch nur einen Bruchteil eines Millimeters zu flach ist. Wir nutzen modernste 3D-Sulkus-Messungen, zählen Ihre Endothelzellen und garantieren Ihnen die persönliche chirurgische Expertise von Dr. Derhartunian – für ein Leben in kompromissloser High-Definition.