Kompromisslose Sicherheit für ein Leben ohne Limits

Augenlasern Wien

Ein aktiver Lebensstil in und um Wien fordert Ihre Augen heraus. Ob Sie auf der Rax klettern, im Kampfsport-Verein trainieren oder als Einsatzkraft jederzeit 100 % einsatzbereit sein müssen: Ein Schlag oder Druck auf das Auge darf niemals chirurgische Folgen haben.

Bei Verfahren wie der Femto-LASIK wird ein Hornhautdeckel (Flap) geschnitten. Auch wenn dieser extrem sicher anwächst, bleibt bei massiven Traumata (Schlag aufs Auge) ein theoretisches Restrisiko. Die Trans-PRK schließt dieses Risiko zu 100 % aus. Da kein tiefer Schnitt erfolgt, bleibt Ihr Auge nach der Abheilung so stabil, als wäre es nie operiert worden.

Die medizinische Meisterklasse: Das One-Step-Prinzip mit SmartPulse®

Viele Patienten lesen im Internet von alten Oberflächenmethoden (LASEK, PRK), bei denen das Auge mit Alkohol aufgeweicht und die oberste Zellschicht mechanisch abgekratzt wurde. Das gehört bei uns der Vergangenheit an.

Augenlasern Wien

Wir nutzen die SmartSurfACE® Technologie des Schwind Amaris 1050RS:

  • One-Step-Ablation: Ältere Laser trugen einfach pauschal 50 Mikrometer Gewebe ab. Unser Laser „weiß“, dass die Zellschicht am Rand dicker ist als in der Mitte. Er trägt das Epithel und das darunterliegende Hornhautgewebe (zur Dioptrienkorrektur) in einem einzigen, fließenden Schritt ab. Das verhindert ein Austrocknen der Hornhaut während der OP.
  • SmartPulse®: Die Software nutzt ein revolutionäres geometrisches Modell, das die behandelte Oberfläche so glatt wie Glas poliert. Das beschleunigt das Nachwachsen der Zellen im Vergleich zu älteren Verfahren massiv.
  • Das CXL-Upgrade (Trans-PRK Xtra): Bei grenzwertig dünnen Hornhäuten können wir die Trans-PRK in derselben Sitzung mit einem Crosslinking (Hornhautvernetzung durch UV-Licht) kombinieren, um die Hornhaut für den Rest Ihres Lebens biomechanisch zu „versiegeln“.

Die Wahrheit über die Heilung: Ein kurzfristiges Opfer für lebenslange Stabilität

Wir bei EyeLaser Wien beschönigen nichts. Transparenz ist unser oberstes Gebot. Während der Eingriff selbst absolut schmerzfrei ist, unterscheidet sich die Trans-PRK in der Heilungsphase deutlich von der Femto-LASIK.

Keratokonus

Warum tut es nach der OP weh?

Der Laser entfernt die oberste Zellschicht (Epithel). In dieser Schicht liegen feine Nervenenden. Bis der Körper diese Schicht neu gebildet hat (was ca. 3 bis 5 Tage dauert), sind diese Nervenenden ungeschützt. Das ist vergleichbar mit einer harmlosen, aber schmerzhaften Schürfwunde.

Ihr 72-Stunden-Survival-Guide

Tag 0 (OP-Tag)

Sie erhalten nach dem Lasern eine weiche Verbandslinse ins Auge, die wie ein schützendes Pflaster wirkt.

Tag 1 bis 3 (Die Ruhephase)

Das Auge reagiert meist mit starkem Brennen, extremem Tränenfluss und Lichtempfindlichkeit. Unser Rat: Verdunkeln Sie Ihr Schlafzimmer. Hören Sie Podcasts oder Hörbücher, statt Netflix zu schauen. Kühlen Sie die Augenpartie (ohne Druck) und nutzen Sie strikt die von uns verordneten schmerzlindernden Tropfen.

Tag 4 bis 5 (Der Wendepunkt)

Das Epithel hat sich unter der Verbandslinse geschlossen. Sie kommen zu uns in die Ordination zur ersten Nachkontrolle. Der Arzt entfernt die schützende Linse. Das Brennen stoppt fast augenblicklich.

Ab Woche 1

Die Schmerzen sind weg, die Sicht wird von Tag zu Tag schärfer. Die kristallklare Endstabilität wird meist nach 1 bis 3 Monaten erreicht.

Haze-Prävention: Unser strenges medizinisches Protokoll

Das größte Risiko bei Oberflächenbehandlungen ist der sogenannte „Haze“ – eine milchige Trübung der Hornhaut durch narbige Heilung. Um dies zu verhindern, fahren wir bei EyeLaser ein kompromissloses medizinisches Protokoll auf drei Ebenen:

Femto-LASIK
  1. Intraoperativ (Mitomycin C): Noch während Sie auf der OP-Liege liegen, applizieren wir für wenige Sekunden das Medikament Mitomycin C (MMC) auf die Hornhaut. Es blockiert die Narbenbildung auf zellulärer Ebene.
  2. Postoperativ (Kortison & Vitamin C): Sie erhalten einen exakten Tropfplan mit kortisonhaltigen Augentropfen. Zudem empfehlen wir hochdosiertes Vitamin C (z.B. 1000 mg/Tag), da dieses den gesunden Kollagenaufbau der Hornhaut massiv unterstützt.
  3. Lebensstil (100% UV-Schutz): UV-Strahlung ist der Hauptauslöser für Haze. Sie müssen in den ersten 3 bis 6 Monaten im Freien zwingend eine hochwertige Sonnenbrille tragen – selbst bei bewölktem Wiener Himmel.

Der große Methodenvergleich: Wann ist Trans-PRK die beste Wahl?

Eigenschaft / Methode Trans-PRK (SmartSurfACE) Femto-LASIK 7D SmartSight (Lentikel)
Schnitttechnik 🥇 Ohne Schnitt („No-Touch“) Flap-Schnitt (ca. 20 mm) Minimalinvasiv (< 3 mm)
Biomechanische Stabilität 🥇 Maximal (100% intakt) Sehr hoch (Flap verheilt) 🥇 Maximal (Kein Flap)
Für extrem dünne Hornhaut? 🥇 Ja (Die sicherste Wahl) Nein Bedingt (Gewebe-Limit)
Schmerzfreiheit nach der OP 🔴 Schmerzhaft (Tag 1-3) 🥇 Hervorragend Hervorragend
Visuelle Erholung (Scharfe Sicht) Länger (Scharf ab ca. Woche 1-2) Am schnellsten (am 1. Tag) Sehr schnell (1–2 Tage)
Ausfallszeit (Arbeit) Ca. 4 bis 5 Tage 1 Tag 1 bis 2 Tage

Der EyeLaser Eignungs-Check: Ampelsystem für Trans-PRK

EDOF-Linsen

🟢 Grünes Licht (Ideale Voraussetzungen):

  • Kurzsichtigkeit (Myopie): Bis ca. -6,0 Dioptrien (Höhere Werte erhöhen das Haze-Risiko).
  • Extrem dünne Hornhaut (wo Femto-LASIK oder SmartSight nicht mehr möglich sind).
  • Berufssportler, Kampfsportler (MMA, Boxen) und Einsatzkräfte (Polizei/WEGA).
  • Personen mit einer absoluten Phobie vor einem „Schnitt“ in das Auge.

🟡 Gelbes Licht (Genaue ärztliche Klärung nötig):

  • Hornhautverkrümmung über 3 Dioptrien (Die Heilung ist an der Oberfläche oft weniger gut vorhersagbar als in der Tiefe).
  • Weitsichtigkeit (Hyperopie): Die Trans-PRK ist für Plus-Werte oft mit einer langen und mühsamen Heilungsphase verbunden. Hier empfehlen wir bevorzugt die Femto-LASIK.

🔴 Rotes Licht (Nicht geeignet):

  • Sehr hohe Kurzsichtigkeit über -8 Dioptrien. Hier ist oft die implantierbare Kontaktlinse (EVO ICL) die perfekte und sichere Alternative.
  • Keratokonus (krankhafte Hornhautschwäche) ohne begleitendes Crosslinking.
  • Schwere rheumatische oder autoimmunologische Erkrankungen (Heilungsstörungen).
Dr Victor Derhartunian

„Die Trans-PRK ist aus medizinischer Sicht ein faszinierendes Verfahren. Ich sage meinen Patienten immer: Wir versetzen Ihr Auge künstlich in den Zustand einer harmlosen Schürfwunde. Das ist für einige Tage unangenehm. Aber der biologische Lohn dafür ist immens. Da wir die statische Architektur der Hornhaut unangetastet lassen, ist Ihr Auge nach der Abheilung genauso widerstandsfähig wie das eines Menschen, der nie operiert wurde. Wer dieses kurzfristige Opfer bringt, erhält den ultimativen, lebenslangen Goldstandard für Sicherheit.“
– Dr. med. univ. Victor Derhartunian, FEBO

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Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Trans-PRK in Wien

Was ist der Unterschied zwischen PRK, LASEK und Trans-PRK?

Bei der alten PRK wurde die oberste Hornhautschicht (Epithel) mit einem Spatel mechanisch abgekratzt. Bei der LASEK wurde Alkohol verwendet, um diese Schicht aufzuweichen. Heute nutzen wir die Trans-PRK (SmartSurfACE): Es gibt keinen Alkohol und keine Instrumente. Der 7D-Excimer-Laser trägt das Epithel in Sekundenbruchteilen hochpräzise und berührungsfrei ab.

Tut die Trans-PRK Behandlung weh?

Nein. Der Eingriff selbst dauert nur ca. 30 bis 50 Sekunden und ist dank anästhetischer Augentropfen völlig schmerzfrei. Sie spüren absolut nichts, da das Auge zu 100 % berührungsfrei behandelt wird.

Warum habe ich Schmerzen NACH der Operation?

Da der Laser die oberste Zellschicht entfernt hat, liegen feine Nervenenden frei. Bis der Körper diese Schicht in den ersten 3 bis 5 Tagen neu gebildet hat, reagiert das Auge mit Tränenfluss, Lichtempfindlichkeit und oft brennenden Schmerzen. Wir geben Ihnen hochwirksame Schmerztropfen mit, um diese Phase zu erleichtern.

Was ist die Verbandslinse und wie lange bleibt sie im Auge?

Direkt nach dem Lasern setzen wir Ihnen eine weiche Kontaktlinse ohne Dioptrien ein. Sie wirkt wie ein Pflaster und schützt die freiliegenden Nerven vor der Reibung der Augenlider. Sie bleibt Tag und Nacht im Auge, bis das Epithel verheilt ist (ca. 4 bis 5 Tage), und wird dann vom Arzt entfernt.

Wann kann ich nach der Trans-PRK wieder arbeiten?

Sie sollten unbedingt 4 bis 5 Tage Ausfallszeit (Krankenstand/Urlaub) einplanen. In dieser Zeit sind Bildschirmarbeit und Autofahren aufgrund der Lichtempfindlichkeit meist nicht möglich.

Ab wann sehe ich 100 % scharf?

Die optische Rehabilitation dauert bei der Trans-PRK länger als bei der LASIK. Nach Entfernung der Verbandslinse (Tag 4-5) sehen Sie bereits gut genug für den Alltag. In den folgenden 2 bis 4 Wochen wird die Sicht kontinuierlich schärfer (Neuroadaptation & Epithelglättung). Die absolute Endstabilität ist oft erst nach 1 bis 3 Monaten erreicht.

Was ist ein "Haze" und wie wird er verhindert?

„Haze“ ist eine milchige Trübung der Hornhaut durch narbige Heilung. Wir blockieren dies auf drei Wegen: 1. Mitomycin C (MMC) während der OP, 2. Spezielle Kortison-Tropfen nach der OP, 3. Eiserner UV-Schutz (Sonnenbrille) für 3-6 Monate im Freien.

Wie lange dauert der Eingriff im OP-Saal?

Die reine Laserzeit beträgt oft nur 15 bis 30 Sekunden pro Auge. Da wir keinen Flap schneiden müssen (nur 1 Laser statt 2), geht die OP extrem schnell. Sie verbringen insgesamt ca. 10 Minuten auf der OP-Liege.

Warum darf ich vor der Voruntersuchung keine Kontaktlinsen tragen?

Kontaktlinsen verformen Ihre Hornhaut (Warpage-Effekt). Damit unsere Topographie-Geräte (Peramis, MS39) Ihre Hornhautoberfläche mikrometergenau als Landkarte für den Laser aufzeichnen können, müssen weiche Linsen 1 Woche, harte Linsen 4 Wochen und Ortho-K Linsen (Nachtlinsen) zwingend 3 Monate vor dem Termin weggelassen werden.

Warum darf ich am OP-Tag keine Gesichtscreme oder Make-up benutzen?

Make-up-Partikel und Dämpfe von Cremes oder Parfüm können die hochsensible Energie des Excimer-Lasers in der Luft ablenken und die Sterilität gefährden. Bitte kommen Sie mit komplett ungewaschenem, cremetreiem Gesicht („No-Make-up“).

Werden nach der OP sofort Kontrollen an der Spaltlampe gemacht?

Nein. Wir untersuchen Ihre Augen direkt nach der OP ganz bewusst nicht an der Spaltlampe. Die offene Hornhautoberfläche benötigt sofortige Ruhe. Jedes direkte Lichteinstrahlen durch den Arzt wäre eine unnötige Reizung. Sie gehen direkt nach Hause.

Wann finden die Nachkontrollen statt?

Im Gegensatz zur LASIK (Kontrolle am Tag 1), erfolgt die entscheidende Kontrolle bei der Trans-PRK nach 4 bis 5 Tagen. Erst dann ist das Epithel nachgewachsen, und der Arzt kann die Verbandslinse sicher entfernen. Weitere Kontrollen erfolgen meist nach 1 Monat und 1 Jahr.

Kann ich nach der OP selbst Auto fahren?

Am Operationstag und in den darauffolgenden 4 bis 5 Tagen dürfen Sie auf keinen Fall selbst Auto fahren (starke Blendempfindlichkeit). Erst wenn der Arzt bei der Kontrolle die Verbandslinse entfernt und Ihre Sehleistung freigibt, dürfen Sie wieder ans Steuer.

Wie lange muss ich mit Sport warten?

Da es keinen Flap gibt, der verrutschen könnte, ist leichter Sport (Joggen, Ergometer) schon nach einigen Tagen möglich (sobald die Verbandslinse entfernt wurde). Schwimmen (Alte Donau, Therme) und Sauna sind für 2 bis 3 Wochen untersagt (Infektionsgefahr). Kampfsport (Boxen, Judo) kann nach ca. 2 Wochen wieder voll aufgenommen werden.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten in Österreich?

Nein. Refraktive Chirurgie gilt als Privatleistung (Lifestyle-Eingriff). Sie können die OP-Kosten jedoch meist im Zuge der Arbeitnehmerveranlagung (Steuerausgleich) als außergewöhnliche Belastung absetzen.

Gibt es Ratenzahlung bei EyeLaser Wien?

Ja, wir bieten gemeinsam mit unseren verlässlichen Finanzierungspartnern flexible Ratenzahlungen an.

Warum dauert die Voruntersuchung bei EyeLaser fast zwei Stunden?

Premium-Sicherheit duldet keine Fließbandarbeit. Neben der präzisen Topographie (MS39, Peramis) werden Ihre Pupillen weitgetropft (Zykloplegie). So messen wir Ihre echten Dioptrienwerte, prüfen den Netzhauthintergrund und nehmen uns Zeit für ein ausführliches ärztliches Aufklärungsgespräch.

Was passiert, wenn ich während des Laserns blinzle oder das Auge bewege?

Ein sanfter Lidsperrer verhindert, dass Sie blinzeln. Zudem verfügt unser Schwind Amaris Laser über einen 7-dimensionalen Eye-Tracker, der Ihr Auge 1.050-mal pro Sekunde überwacht. Wenn Sie zucken oder niesen, stoppt der Laser den Vorgang in Millisekunden. Es gibt keine „Fehlschüsse“.