Operation des Grauen Stars2021-08-26T09:41:36+00:00
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  • Erfahren Sie, wie diese sichere und wirksame Behandlung Ihnen hilft, wieder klar zu sehen
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Die Operation des Grauen Stars macht Sie frei von Brille und Kontaktlinsen

Erfahren Sie alles, was Sie über die Kataraktchirurgie wissen müssen

Beim Grauen Star oder Katarakt handelt es sich um eine altersbedingte Trübung der Augenlinse und die häufigste Augenerkrankung überhaupt. Die Linse wächst ein Leben lang, kann aber nur begrenzt größer und dicker werden. Dadurch verdichtet sich das Innere der Linse zunehmend, was zur Trübung führt. Auch Stoffwechselveränderungen im Alter oder gar Verletzungen tragen dazu bei.

Dieser Prozess tritt bei jedem Menschen irgendwann im Laufe des Lebens ein. Der Graue Star beginnt üblicherweise ca. ab dem 60. Lebensjahr, die Sicht zu beeinträchtigen. Bemerkbar macht sich der Katarakt durch einen trüben Seheindruck wie durch einen grauen Schleier, verstärkte Blendempfindlichkeit und sich rasch ändernde Brillenstärke.

Die Operation des Grauen Stars ist die häufigste und erfolgreichste Operation in der Augenchirurgie – jährlich werden 15 Millionen Eingriffe durchgeführt.

Bei der Operation des Grauen Stars wird die trübe Linse entfernt und durch eine künstliche Linse ersetzt (Linsentausch). Durch den Einsatz verschiedenster Linsen können bestehende Fehlsichtigkeiten wie Kurz– oder Weitsichtigkeit, Hornhautverkrümmung oder Altersweitsichtigkeit mit korrigiert werden!

Bei einem Beratungsgespräch inkl. augenärztlicher Voruntersuchung untersuchen wir Ihren Grauen Star und klären Sie über die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten und Implantate auf. Die Behandlung eines Grauen Stars ist grundsätzlich eine Kassenleistung. Bei EyeLaser bieten wir Ihnen neben langjähriger chirurgischer Erfahrung auch die modernsten Linsenimplantate, umfassende Beratung – und das alles ohne monatelange Wartezeiten. Selbst eine vollständige Brillenunabhängigkeit können wir bei entsprechender Eignung erreichen.

Rund um die OP

Die einzige Behandlungsmöglichkeit des Grauen Stars ist die OP. Bis heute gibt es keine wirksame Alternative und auch kein Medikament, das die Beeinträchtigung durch den Grauen Star mildern oder das Fortschreiten aufhalten könnte.

Dieser Eingriff, der üblicherweise weniger als 15 min. dauert, erfolgt in der Regel in Tropfanästhesie – zur Betäubung des Auges sind lediglich Augentropfen erforderlich.

Schritt 1: Zuerst entfernt der Chirurg durch einen winzigen Zugang die getrübte Linse

Schritt 2: Dann implantiert der Chirurg an der gleichen Stelle eine exakt berechnete Kunstlinse.

Heutzutage gibt es dank modernster Linsentechnologie zahlreiche Möglichkeiten, die Brillenstärke nach der OP an die individuellen Vorstellungen anzupassen.

  • So kann beispielsweise im Rahmen der Operation die Sehschärfe perfekt für eine optimale Fern- oder Nahsicht eingestellt werden.
  • Sog. Torische Intraokularlinsen (IOL) ermöglichen hier auch eine Korrektur von Hornhautverkrümmungen (Astigmatismus).
  • Wenn vom Patienten gewünscht, können auch sog. multifokale IOL oder EDOF (enhanced depth of Focus) IOL implantiert werden. Mithilfe dieser hochmodernen Implantate kann in vielen Fällen nach der OP auch ganz auf das Tragen einer Brille verzichtet werden.

Um das bestmögliche Resultat zu erzielen, ist eine umfassende und präzise Untersuchung und Vermessung des Auges, sowie ein eingehendes Beratungsgespräch von großer Wichtigkeit. Wir nehmen uns gerne die Zeit, Ihnen alle möglichen Varianten und Optionen zu erklären und diese mit Ihren Wünschen und Vorstellungen abzugleichen.

Bereits einige Tage nach der OP können Sie sich an Ihren „neuen Augen“ erfreuen, auch wenn eine gewisse Gewöhnungsphase und leichte Schwankungen der Sehschärfe während der ersten Wochen durchaus normal sind. In dieser Zeit helfen Augentropfen bei der Pflege und kontrollierten Wundheilung.

Trotz präziser Vermessung und Berechnung kann es in seltenen Fällen durch die Wundheilung zu einem Abweichen vom gewünschten Ziel kommen. Doch keine Sorge, auch dann kann mittels eines kurzen Korrektureingriffs das Ergebnis perfektioniert werden.

Grauer Star – wie man ihn bemerkt

Zunächst macht sich, oft bei Dunkelheit, so etwas wie eine Trübung bemerkbar, auch ist man manchmal empfindlicher gegenüber Lichteinfall, als das üblicherweise der Fall ist. Vielfach erzählen Patienten, dass sie denken, durch eine beschmutzte Brille oder eine dreckige Fensterscheibe zu sehen. Klar ist aber auch, dass jeder anders empfindet – und jede Ausprägung anders ist. Die Trübung der Linse geht bei manchen zügig voran, bei anderen hingegen sehr langsam.

Oft trübt sich die Linse derart, dass die Kurzsichtigkeit stark zunimmt oder man mit Brille auf einmal kaum noch etwas erkennt. Doch auch das Gegenteil kann der Fall sein: Ohne Brille ist die Sicht plötzlich besser als mit.

So oder so, der Weg sollte zügig zum Augenarzt führen. Dort wird das Auge eingehend untersucht und ein Sehtest durchgeführt. Mit einer sogenannten Spaltlampe ist es möglich festzustellen, ob ein Grauer Star vorliegt, oder ob andere Ursachen für die Beschwerden verantwortlich sind. Dabei muss in der Regel die Pupille erweitert werden.

Eine Katarakt-OP (OP des Grauen Stars) ist eine der sichersten und erfolgreichsten Eingriffe in der Medizin überhaupt. Wann der richtige Zeitpunkt für die OP gekommen ist, entscheiden Arzt und Patient je nach Intensität der Beschwerden gemeinsam.

Die Operation

Die Voruntersuchung

Um ein Höchstmaß an Sicherheit und Präzision im Rahmen der OP gewährleisten zu können, ist eine umfangreiche und genaue Voruntersuchung von hoher Wichtigkeit. Im Rahmen dieser Voruntersuchung werden zahlreiche Messungen und Untersuchungen durchgeführt, die für die präzise Anpassung der künstlichen Linse nötig sind.

Dabei wird auch die Pupille medikamentös erweitert. Beachten Sie daher bitte, dass Sie im Anschluss an diese Untersuchung für 3 Stunden nicht Autofahren dürfen. Idealerweise lassen Sie sich von einer Person Ihres Vertrauens abholen. Ein Befundbericht des Hausarztes ist sehr hilfreich, wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, oder andere wichtige Behandlungen regelmäßig erforderlich sind.

Der Tag der OP

Am Tag des Eingriffs frühstücken Sie bitte normal und nehmen Ihre Medikation wie gewohnt ein. Verzichten Sie jedoch bitte auf Make-up, Gesichtscremen, Parfum oder Eau de toilette.

Die lokale Betäubung

In der Regel erfolgt die Betäubung des Auges während der OP mit Augentropfen. So bleibt die Belastung durch die OP gering und die Wirkung lässt nach dem Eingriff rasch wieder nach. Ergänzend kann hier auch ein gering dosiertes Beruhigungsmittel zum Einsatz kommen. In seltenen Fällen kann auch eine Injektion neben das Auge oder eine Vollnarkose erfolgen, wenn eine absolute Immobilisation des Auges erforderlich ist.

Vorbereitung

Nach der Pupillenerweiterung mithilfe von Tropfen oder Einlegen einer Tablette in die Lidspalte wird der Patient in spezieller OP-Kleidung (Kittel, Haube etc.) in den OP geführt.

Der Patient wird auf der OP-Liege platziert, dann wird das OP-Bereich mit sterilen Tüchern und Folie sauber abgedeckt. Selbstverständlich ist dabei eine ausreichende Sauerstoffversorgung gewährleistet, dennoch wird diese mittels eines Pulsoximeters während des gesamten Aufenthalts im OP überwacht.

Danach wird ein Lidhalter eingesetzt, der das Auge während des Eingriffs offen hält. Um ein Austrocknen der Augenoberfläche zu verhindern, wird das Auge permanent mit einer speziellen Flüssigkeit benetzt.

Die OP

Die OP erfolgt unter einem hochauflösenden Mikroskop. Mit ruhiger Hand wird am Auge ein winziger Schnitt präpariert. Durch diesen Zugang wird die Linsenkapsel eröffnet, die die Linsenrinde und den Kern wie eine Hülle umschließt. Nun kann die getrübte Linse mithilfe von Ultraschallwellen zerkleinert und abgesaugt werden. Zurück bleibt die leere Linsenkapsel – der sogenannte Kapselsack.

Durch den kleinen Schnitt wird nun die eng zusammengerollte Linse in das Auge eingebracht, wo sie sich langsam im Kapselsack entfalten kann.

Abschließend werden die Wunden versiegelt und ein Antibiotikum zur Infektionsprophylaxe in die Vorderkammer eingegeben.

Danach wird das Auge noch mit einer Augenschale versorgt.

Kann es zu Komplikationen kommen?

Eine Katarakt-OP (OP des Grauen Stars) ist eine der sichersten und erfolgreichsten Eingriffe in der Medizin überhaupt. Eine Operation bringt jedoch immer Risiken mit sich. Bis zu 95 Prozent aller Operationen dieser Art verlaufen ohne Zwischenfall, in den verbleibenden Fällen sind Komplikationen zu verzeichnen. Allerdings sind das Komplikationen, die direkt vom Arzt behandelt werden können, Probleme bleiben dann keine zurück.

Im Anschluss einige dieser möglichen Komplikationen und was dagegen unternommen wird:

  • In seltenen Fällen kann der Augeninnendruck nach der OP ansteigen bzw. sinken. Die Behandlung erfolgt in der Regel mit Augentropfen oder Tabletten.
  • Schwellungen der Hornhaut können die Wiedererlangung der Sehschärfe nach der OP verzögern. Zumeist ist keine spezielle Behandlung erforderlich. In äußerst seltenen Fällen – speziell bei angeborener Schwäche der innersten Hornhautschicht – kann eine Hornhautübertragung notwendig werden.
  • Ist der Aufhängeapparat zu schwach oder der Kapselsack defekt, kann die künstliche Linse nicht im Kapselsack fixiert werden. Die Linse wird dann entweder vor dem Kapselsack implantiert, an der Iris fixiert oder eingenäht. Manchmal ist hierzu ein weiterer Eingriff erforderlich. Bei Netzhautschwellungen sind spezielle Augentropfen in der Regel gut wirksam. Selten kann eine sog. IVOM (Medikamenteninjektion ins Augeninnere) erforderlich werden.
  • Netzhautablösungen als Folge einer Grauen-Star-OP sind äußerst selten. Hier erfolgt die Behandlung mittels Laser oder einer weiteren OP, der sog. Pars Plana Vitrektomie (PPV).
  • Selbst der Verlust der Sehfähigkeit bzw. des Auges kann – beispielsweise bei Massenblutungen oder schwerer Infektion nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden. Das Risiko hierfür liegt jedoch nicht einmal im Promillebereich.
Nach dem Eingriff: wie es weitergeht

In der ersten Nacht nach der Operation ist das Auge durch einen Verband und eine Augenschale vor unwillkürlichen Berührungen geschützt. In den ersten Tagen kann das Auge häufig ein wenig tränen und kratzen, auch Licht- und Blendempfindlichkeit sind nicht selten. Das Sehen ist in den ersten Tagen noch etwas verschwommen und die Sehschärfe schwankend. Nach einer Woche sind die Beschwerden in der Regel bereits weitestgehend abgeklungen, ein Endergebnis stellt sich nach ca. 8 bis 12 Wochen ein.

Während dieser Zeit gibt es einige Dinge zu beachten, die wir an dieser Stelle nicht verschweigen wollen. Einige betreffen nur die erste Zeit nach der OP, andere sind etwas längerfristig zu berücksichtigen:

  • Die verschriebenen Augentropfen müssen unbedingt exakt nach Anordnung des Arztes genommen werden. Überdosieren kann man nicht, wenn das Auge feucht genug ist, tritt die überschüssige Menge Flüssigkeit einfach aus. Im Zweifel sollte man also lieber einen Tropfen zu viel als zu wenig verwenden.
  • Am Tag nach dem Eingriff wird in aller Regel eine Kontrolluntersuchung vereinbart, weitere folgen in der Zeit danach. Sie werden individuell mit dem Arzt abgestimmt.
  • Vermeiden Sie in den ersten Wochen Berührungen des Auges, insbesondere starken Druck auf den Augapfel.
  • Schon ein paar Tage nach der Operation ist es in Ordnung, Haare und Gesicht zu waschen, allerdings mit gebotener Vorsicht. Der Kontakt mit Seife und Shampoo sollte vermieden werden. Saunabesuche und Schwimmen werden erst nach frühestens 6 – 8 Wochen wieder empfohlen.
  • Verzichten Sie während der ersten vier Wochen auf Augen Make-up und Augencremes.
  • Das Lenken eines Kfz ist in der Regel nach ca. 1 Woche wieder möglich. Hier ist aber unbedingt eine Freigabe durch den Augenarzt erforderlich.
  • Sport und körperliche Aktivität: verzichten Sie in der ersten Woche nach der OP auf starke körperliche Anstrengungen und vermeiden Sie schmutzige oder staubige Umgebungen. Normale körperliche Betätigung – z.B. im Haushalt – ist hingegen unproblematisch. Als generelle Leitlinie gilt: Gefühl und Hausverstand. Vermeiden Sie alles, was Ihnen unklug oder riskant erscheint und unterbrechen Sie Ihre Tätigkeit, wenn sie Beschwerden verursacht.
  • Sollte es in den ersten Wochen nach der OP beim Sehen zu einem Wackeln oder Flimmern des wahrgenommenen Bildes kommen, so ist dies kein Grund zur Beunruhigung. Die Kunstlinse wächst nämlich nur langsam in die neue Umgebung ein, sodass sie zu Beginn noch etwas locker sitzt. In dieser Zeit ist es auch möglich, dass einfallendes Licht am Rand der Linse so gebrochen wird, dass Reflexe entstehen, die man als sichelförmige Objekte wahrnimmt. Wenn es im Auge kratzt oder sich die neue Linse noch wie ein Fremdkörper anfühlt, so ist das ebenfalls normal. Das rührt daher, dass die Einschnitte ins Auge verheilen oder dass die Oberfläche des Auges schneller als normal austrocknet l, weil die Augentropfen Kortison enthalten. Dem kann man mit sogenannten künstlichen Tränen (Gelee oder Tropfen) entgegenwirken. Nach einiger Zeit verschwinden diese Beschwerden aber komplett.

In der Regel erholt sich das Sehvermögen nach der OP relativ rasch innerhalb von wenigen Tagen. Schwankungen der Sehschärfe und moderate Beschwerden wie z.B. gelegentliches Fremdkörpergefühl oder Augentränen können jedoch noch einige Zeit anhalten. Sollte das Ergebnis vom gewünschten Ziel aufgrund der Wundheilung noch abweichen, kann in der Zwischenzeit in seltenen Fällen eine Korrektur mit einer provisorischen Brille sinnvoll sein.

Im Fall eines Notfalls

Sollten – speziell in den ersten 14 Tagen nach der OP – plötzlich starke Schmerzen oder eine abrupte Verschlechterung der Sehfähigkeit auftreten, kontaktieren Sie bitte umgehend einen Augenarzt oder suchen Sie die Notfallambulanz auf. Auch wenn Sie plötzlich an einem Auge Lichtblitze und „schwarze Wolken“ sehen – ist eine sofortige Abklärung erforderlich. Im Zweifelsfall lieber einmal zu oft als zu wenig – zögern Sie gegebenenfalls also nicht.

Der sogenannte Nachstar

Die künstliche Linse wird in der Regel in den sog. Kapselsack implantiert, der die Linse wie eine natürliche Hülle umgibt. Im Verlauf der Wundheilung kommt es zuerst zu einer Schrumpfung des Gewebes und schließlich mitunter zu einer Eintrübung. Dies äußert sich in einer langsamen Sehverschlechterung und verschwommenen Sehen. Dieser sog. „Nachstar“ kann bei manchen Patienten schon nach wenigen Wochen, bei anderen erst nach vielen Jahren auftreten. Doch – kein Grund zur Besorgnis! Mit einer kurzen und schmerzlosen Laserbehandlung kann der Nachstar innerhalb weniger Minuten erfolgreich entfernt werden. Ein erneutes Auftreten nach der Laserbehandlung ist so gut wie ausgeschlossen.

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Operation des Grauen Stars Behandlungsschritte

Vorbereitung

Der Patient erhält eine lokale Betäubung in Form von Augentropfen oder einer Spritze neben dem Auge.

Absaugen der Linse

In einem ersten Schritt wird ein kleiner Schnitt am Rand der Hornhaut gemacht, der es ermöglicht, dass die natürliche Linse verflüssigt und abgesaugt werden kann.

Einsetzen einer Kunstlinse

Anstatt der abgetragenen Linse wird dort nun an diesem Platz die Mehrstärkenlinse eingesetzt. Die eingesetzten Mehrstärkenlinsen machen – wie es der Name schon sagt – eine gleichzeitige und scharfe Abbildung unterschiedlicher Distanzen möglich. So können die Patienten nach dem Eingriff im Nah- und Fernbereich wieder scharf sehen.

Postoperative Phase

Nach dem Eingriff wird das Auge mit einer Augenklappe vor Umwelteinflüssen wie Schmutz und Staub geschützt, sodass der Schnitt in den nächsten Tagen gut verheilen kann.

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Links zu zuverlässigen Quellen über die Graue-Star-Operation

Weitere Informationen über die Graue-Star-Operation finden Sie unter folgenden Links

Jeder zweite Deutsche über Sechzig leidet unter der Katarakt, auch Grauer Star genannt. Die Trübung der Augenlinse kann ohne ärztliche Behandlung zur Erblindung führen. Klicken Sie hier, um mehr zu lesen.

Die weltweit häufigste Augenerkrankung schreitet langsam voran und wird häufig erst bei einer Routineuntersuchung entdeckt. Klicken Sie hier, um mehr zu lesen.

Als grauer Star wird eine Eintrübung der Augenlinse mit nachfolgender Verschlechterung des Sehvermögens bezeichnet. Der graue Star ist im fortgeschrittenen Lebensalter eine häufige Erkrankung. Klicken Sie hier, um mehr zu lesen.

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