Was ist ein refraktiver Linsenaustausch?

Kurz gesagt

Was
Beim refraktiven Linsentausch wird die eigene Linse durch eine Kunstlinse ersetzt, derselbe Eingriff wie bei der Grauen-Star-Operation, nur mit anderem Anlass.
Für wen
Ab etwa 55 Jahren oder bei ausgeprägter Weitsichtigkeit mit Alterssichtigkeit; gesunde Netzhaut. Jüngere und stark Kurzsichtige beraten wir eher zu PresbyMAX oder ICL.
Dauer
Etwa 15 bis 20 Minuten je Auge, ambulant; beide Augen meist in derselben Sitzung, auf Wunsch an getrennten Tagen.
Wieder arbeiten
Bei Büroarbeit meist nach 1 bis 3 Tagen. An Multifokallinsen gewöhnt man sich in den ersten Wochen, ganz abgeschlossen ist das oft erst nach einigen Monaten.
Preis
3.500 € pro Auge, Fixpreis für jede Linsenart (monofokal, torisch, EDOF, multifokal), inkl. Nachkontrollen nach dem Qualitätsschema, kein Aufpreis für Premiumlinsen. Ab 68 €/Monat.
Nicht geeignet
Starke Kurzsichtigkeit unter 55 (Netzhautrisiko), unbehandelte Netzhaut- oder Hornhauterkrankung, unrealistische Erwartung an Brillenfreiheit.

Beim refraktiven Linsentausch (bei trüber Linse auch Katarakt OP genannt) wird die natürliche Linse, die den Sehfehler verursacht (vom Grauen Star betroffen ist) gegen eine Kunstlinse ausgetauscht. 

Bei EyeLaser kostet jede Kunstlinse gleich viel: monofokal, monofokal-plus, torisch, EDOF oder multifokal. Welche Linse in Ihr Auge kommt, entscheidet allein die Messung, nicht Ihr Budget.

Der Eingriff ist derselbe wie bei der Grauen-Star-Operation, nur der Anlass unterscheidet sich. Ist die eigene Linse bereits getrübt, spricht man von der Katarakt-OP. Ist sie noch klar und wird allein wegen der Fehlsichtigkeit oder der Alterssichtigkeit getauscht, heißt derselbe Eingriff refraktiver Linsentausch. Medizinisch identisch, versicherungsrechtlich ein Unterschied.

Abzugrenzen ist er von der EVO ICL: Dort bleibt die eigene Linse im Auge und eine Zusatzlinse kommt davor. Das ist umkehrbar. Der Linsentausch ist es nicht.

Die Kunstlinse trübt nicht ein und altert nicht. Wer sie hat, kann nie wieder einen Grauen Star bekommen, und die fortschreitende Alterssichtigkeit ist dauerhaft gestoppt.

Wie unterscheidet sich der Linsentausch von der Grauen-Star-Operation?

Chirurgisch sind es dieselben zwanzig Minuten. Verschieden sind nur der Anlass und wer zahlt.

Gleicher Schnitt, gleiche Technik, gleiche Auswahl an Kunstlinsen, gleiche Heilung. Beim Grauen Star ist die Linse getrübt und muss ohnehin heraus. Beim refraktiven Linsentausch ist sie klar. Hier ist der Sehfehler der Anlass: Alterssichtigkeit, Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung.

Graue-Star-Operation und refraktiver Linsentausch, EyeLaser Wien, Stand 2026.
Graue-Star-Operation Refraktiver Linsentausch
Anlass die Linse ist getrübt die Linse ist klar, aber Sie sehen unscharf
Eingriff identisch: dieselbe Technik, dieselben Linsen
Typisches Alter ab etwa 65 ab etwa 55
Krankenkasse Kassenleistung im Spital Wahlleistung, keine Kassenbeteiligung
Preis bei uns 3.500 € pro Auge 3.500 € pro Auge

Praktisch heißt das: Wer den Linsentausch früher macht, kommt dem Grauen Star zuvor. Eine Kunstlinse kann sich nicht trüben. Die Operation entfällt damit für immer. Wer wartet, bekommt später denselben Eingriff, dann aber mit Kassenbeteiligung im Spital.

Multifokal- oder EDOF-Linse: brillenfrei über alle Distanzen

  • Katarakt OP: Grauer Star (inkl. ganzheitlicher Sehfehlerkorrektur) 
  • Korrektur: starke Fehlsichtigkeit(en) inkl. Alterssichtigkeit & Astigmatismus

Monofokal-Plus- oder torische Linse:
scharfe Ferne, Lesebrille für nah

  • Katarakt OP: Grauer Star (ink. Kurz- oder Weitsichtigkeit korrigieren) 
  • Korrektur: starke Fehlsichtigkeit (Lesebrille erforderlich)

Welche Kunstlinse passt zu wem?

Die Entscheidung fällt nicht zwischen „gut“ und „besser“, sondern zwischen verschiedenen Kompromissen. Jede Linse gewinnt etwas und gibt etwas auf. Weil bei uns alle dasselbe kosten, können wir das offen nebeneinanderstellen.

Kunstlinsen im Vergleich, EyeLaser Wien, Stand 2026. Alle Beträge pro Auge.
Linsentyp Scharf sehen Sie Lesebrille Nachtsicht Passt zu Preis
Monofokal-plus in einer Entfernung, meist Ferne für die Nähe nötig unauffällig Augen mit Vorerkrankungen, Nachtberufe 3.500 €
Torisch wie oben, zusätzlich ohne Verzerrung für die Nähe nötig unauffällig Hornhautverkrümmung ab etwa 1 Dioptrie 3.500 €
EDOF durchgehend von der Ferne bis zum Bildschirm für Kleingedrucktes oft noch wenig Lichtringe Vielfahrer, Bildschirmarbeit 3.500 €
Trifokal in drei Ebenen: Ferne, PC, Nähe meist nicht mehr nötig Lichtringe anfangs, meist rückläufig Lesen, Handy, Hobby im Nahbereich 3.500 €

Die letzte Spalte ist der Punkt. Bei den meisten Anbietern kostet die Trifokallinse deutlich mehr als die Monofokallinse, und damit hat der Arzt einen wirtschaftlichen Grund, zur teureren zu raten. Bei uns fällt dieser Grund weg. Welche Linse in Ihr Auge kommt, entscheidet ausschließlich die Messung.

Augen lasern oder Linse tauschen: Was ist besser für mich?

Die kürzeste ehrliche Antwort: Bis etwa Mitte 40 der Laser, ab etwa 55 die Linse. Dazwischen entscheidet, ob Sie bereits Alterssichtigkeit spüren und wie Ihre Messwerte aussehen.

Der Grund ist einfach. Der Laser formt die Hornhaut um und lässt Ihre eigene Linse im Auge. Die altert weiter. Der Linsentausch ersetzt die Linse und beendet dieses Altern, greift dafür aber ins Augeninnere ein.

Augenlasern und Linsentausch im Vergleich, EyeLaser Wien, Stand 2026.
Kriterium Augenlasern Linsentausch
Was verändert wird die Hornhaut die Linse im Auge
Typisches Alter 18 bis etwa 45 ab etwa 55, früher bei Grauem Star
Alterssichtigkeit schreitet weiter fort dauerhaft gestoppt
Grauer Star später kann noch entstehen ausgeschlossen
Umkehrbar nein nein (die ICL schon)
Grenzen Hornhautdicke, bis etwa −10 dpt keine Dioptrien-Grenze
Erholung Tage Tage bis Wochen
Preis pro Auge 1.700 – 3.000 € 3.500 €

Wann wir zum Laser raten

✓Sie sind unter 45 und haben keine Alterssichtigkeit. Dann gibt es keinen Grund, eine gesunde Linse zu entfernen.
✓Sie sind kurzsichtig und unter 55. Hier ist der Linsentausch wegen des Netzhautrisikos die schlechtere Wahl, auch wenn er technisch möglich wäre.
✓Ihre Hornhaut ist dick genug und die Werte liegen im behandelbaren Bereich.

Wann wir zur Linse raten

✓Ein Grauer Star hat begonnen. Dann muss die Linse ohnehin ersetzt werden. Der Laser wäre in wenigen Jahren überholt.
✓Sie sind über 55 und wollen die Lesebrille loswerden. Die eigene Linse hat ihre Elastizität ohnehin verloren.
✓Ihre Werte liegen außerhalb des Laserbereichs: etwa über −10 Dioptrien oder bei zu dünner Hornhaut.
✓Sie sind stark weitsichtig. Hier stößt der Laser früh an Grenzen, und das Netzhautrisiko ist niedriger als bei Kurzsichtigen.

Es gibt auch den dritten Weg: Bei sehr hohen Werten unter 55 setzen wir die EVO ICL ein. Eine Zusatzlinse vor der eigenen. Sie lässt die Linse im Auge, ist umkehrbar und kostet ebenfalls 3.500 € pro Auge.

Welcher Weg für Sie passt, sagt Ihnen die Messung. Der Eignungstest davor ist kostenlos und unverbindlich, auch dann, wenn wir Ihnen anschließend von einer Behandlung abraten.

Bin ich mit 45 zu jung für einen Linsentausch?

Häufig ja, und das sagen wir auch dann, wenn jemand es sich anders wünscht.

Beim Linsentausch wird die klare, gesunde Eigenlinse entfernt. Bei kurzsichtigen Patienten unter etwa 55 steigt danach das Risiko einer Netzhautablösung messbar an. Das Auge ist bei Kurzsichtigkeit ohnehin länger gebaut und die Netzhaut dünner. Wir lehnen den refraktiven Linsentausch in dieser Gruppe regelmäßig ab und empfehlen stattdessen die EVO ICL: Sie lässt die eigene Linse im Auge und ist umkehrbar.

Wann der Linsentausch die richtige Wahl ist
✓Ab etwa 55 Jahren, wenn die eigene Linse ohnehin an Elastizität verloren hat.
✓Bei beginnendem oder bestehendem Grauen Star: dann muss die Linse ohnehin ersetzt werden.
✓Bei ausgeprägter Weitsichtigkeit, auch früher: Hier ist das Auge kürzer gebaut, das Netzhautrisiko niedriger.
iNicht bei Kurzsichtigkeit unter etwa 55 ohne Grauen Star.

Zahlt die Krankenkasse den Linsentausch?

Das hängt allein daran, ob ein Grauer Star vorliegt: nicht daran, welche Linse eingesetzt wird.

Mit Grauem Star: Die Operation ist eine Kassenleistung. Im Kassenspital übernimmt die ÖGK sie vollständig, mit einer monofokalen Standardlinse, allerdings ohne freie Arztwahl und mit Wartezeit. Bei uns sind Sie Privatpatient und zahlen den Gesamtpreis; eine Aufzahlung auf die Kassenleistung gibt es in der Privatordination nicht.

Ohne Grauen Star, also beim rein refraktiven Linsentausch, ist es eine Wahlleistung ohne Kassenbeteiligung.

Bei einer privaten Zusatzversicherung lohnt die Nachfrage vorab: Manche Tarife beteiligen sich, besonders bei hoher Fehlsichtigkeit. Wir stellen Ihnen dafür einen klinischen Bericht aus. Klären Sie das immer vor der Behandlung. Im Nachhinein ist es in aller Regel nicht mehr möglich.

Erfülle ich die Linsentausch Voraussetzungen? 

Der Linsentausch bietet Ihnen eine Behandlungsmöglichkeit, wenn Sie unter Grauem Star, Alterssichtigkeit und ggf. unter weiteren Fehlsichtigkeiten leiden. In der Regel führen wir die Graue Star Operation bzw. den refraktiven Linsentausch erst bei Patienten durch, die älter als 55 Jahre sind oder eine ausgeprägte Weitsichtigkeit (Hyperopie) haben.

Für jüngere Betroffene (ohne Grauen Star) bieten sich Augenlasern mit PresbyMAX oder eine ICL Phake Linse an. Konventionelles Augenlasern ist bei vorhandener Alterssichtigkeit meist nicht die erste Wahl.

Sind Sie geeignet? Kostenloser Eignungstest bei EyeLaser

Beratungsgespräch zwischen zwei Frauen an einem Schreibtisch

Ob ein Linsentausch für Sie in Frage kommt, zeigt der kostenlose Eignungstest. Online dauert er etwa zwei Minuten und ist unverbindlich.

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Eignungstest starten

Wie läuft der Linsentausch ab?

Egal welche Kunstlinse für Ihr Auge die richtige ist: Das Vorgehen beim Linsentausch ist immer gleich. Sie spüren dabei Druck und Licht, aber keinen Schmerz.

Planen Sie für den gesamten Aufenthalt ungefähr zwei Stunden ein. Der eigentliche Linsentausch dauert etwa 15 bis 20 Minuten je Auge.

Voruntersuchungen & Vorbereitung

Bei der Voruntersuchung vermessen wir Ihr Auge und legen fest, welche Kunstlinse in welcher Stärke zu Ihnen passt.

 

Am Tag der Operation selbst werden Ihre Pupillen mit einem Medikament erweitert. Nach 30 Minuten wird das Auge mit einer Tropfen-Anästhesie betäubt, sodass der Linsentausch schmerzfrei ist.

Schneiden, zerkleinern & absaugen

Zuerst wird ein winziger Schnitt (2,2 bis 2,4 mm) am Rand der Hornhaut vorgenommen. Das ist nötig, damit die Linsenkapsel kreisrund geöffnet werden kann. Mit einem modifizierten Ultraschall (Phakoemulsifikation) wird die natürliche Linse verflüssigt bzw. zerkleinert und abgesaugt. 

 

Zurück bleibt die leere Linsenkapsel (Kapselsack), in die die Kunstlinse kommt.

Kunstlinse einsetzen

Durch den winzigen Schnitt wird nun die Kunstlinse (Monofokallinse oder Multifokallinse) mittels eines Injektors implantiert. Die gerollte Linse kann sich entfalten und nimmt den Platz der natürlichen Linse ein. Anschließend werden die Substanzen, die während der Operation verwendet wurden, abgesaugt und die Wunde wird versiegelt.

Nachsorge

Um Infektionen zu vermeiden, geben wir sofort ein Antibiotikum in die Vorderkammer ein. Nach der Operation erhalten Sie entsprechende Augentropfen, die ebenfalls Entzündungen verhindern sollen. Vor Reibung schützt in den ersten Tagen eine Schutzschale. Achten Sie darauf: 

 

  • Keinen Druck am operierten Auge auszuüben 
  • Keine körperliche Anstrengung 
  • Keine Besuche im Schwimmbad oder in der Sauna 
  • Wenig Lesen, um die Augen nicht zu stark zu beanspruchen 
  • Den Tropfplan einzuhalten

 

Schon am nächsten Tag sehen wir uns zur ersten Nachkontrolle wieder.

Preise & Leistungen

Preis & Leistungen auf einen Blick

Transparent und verbindlich, keine versteckten Kosten, keine Überraschungen.

FIXPREIS

Linsenoperation inklusive Linse
3.500 € pro Auge
Korrigiert Grauen Star, Alterssichtigkeit sowie Kurz- und Weitsichtigkeit dauerhaft. Beide Augen in einer Sitzung oder getrennt, ganz nach Ihrem Wunsch. Ab 68 €/Monat.
Im Fixpreis inbegriffen
✓Sorglos-Paket nach der Behandlung: Ihre Augentropfen für den Start bekommen Sie direkt von uns mit.
✓Strukturierte Nachkontrollen nach unserem Qualitätssicherungs-Schema
✓Operation durch den Chefarzt: Ihr Eingriff beim erfahrenen Spezialisten
✓24/7-Notfall-Erreichbarkeit: Sie erhalten die persönliche Mobilnummer des Chirurgen
✓In Österreich steuerlich absetzbar: als außergewöhnliche Belastung
✓Finanzierung ab 68 € / Monat: Details im Beratungsgespräch
Dr. Victor Derhartunian, FEBO, FWCRS„Wir empfehlen die Methode, die zu Ihren Augen passt – nicht die, die gerade verfügbar ist. Deshalb haben wir alle etablierten Verfahren im Haus und entscheiden erst nach der großen Voruntersuchung.“
— Dr. Victor Derhartunian, FEBO, FWCRS

Ehrlich gefragt

Was, wenn …? Die häufigsten Sorgen vor dem Linsentausch

Fast jeder, der zu uns kommt, hat dieselben Fragen im Kopf und traut sich nicht immer, sie zu stellen. Hier sind die ehrlichen Antworten.

„Tut es weh?“

Nein. Das Auge wird mit Tropfen betäubt, auf Wunsch mit leichter Sedierung. Die Operation dauert etwa 15 bis 20 Minuten je Auge; Sie spüren Druck und Licht, keinen Schmerz. Danach ein Kratzen für einige Stunden, das mit den Tropfen rasch nachlässt.

„Welche Linse ist die richtige?“

Das entscheidet die Messung, nicht der Preis: Bei uns kostet jede Linse gleich viel. Monofokal für maximale Schärfe in einer Entfernung, EDOF für Ferne und Bildschirm mit wenig Halos, multifokal für weitgehende Brillenfreiheit, torisch bei Hornhautverkrümmung. Wir besprechen den Kompromiss jeder Linse offen mit Ihnen.

„Sehe ich nachts Lichtkränze?“

Bei multifokalen Linsen können Halos um Lichtquellen auftreten, besonders in den ersten Wochen; das Gehirn gewöhnt sich meist daran (Neuroadaptation). Wer viel nachts fährt oder blendempfindlich ist, bekommt von uns eher eine EDOF- oder Monofokallinse empfohlen.

„Kann ich dabei erblinden?“

Der Linsentausch ist einer der häufigsten Eingriffe der Medizin. Die ernsten Risiken sind selten: Infektion (steriler OP, Antibiotikum), Netzhautablösung (deshalb lehnen wir stark Kurzsichtige unter 55 oft ab), Schwellung der Netzhautmitte (mit Tropfen vorbeugbar). Wir prüfen die Netzhaut vor jeder OP und sehen Sie am Folgetag wieder.

„Muss ich das später wiederholen?“

Nein. Die Kunstlinse bleibt dauerhaft, sie trübt nicht und altert nicht. Ein Grauer Star kann nach dem Linsentausch nicht mehr entstehen. Möglich ist ein Nachstar, eine Trübung der Linsenkapsel; er wird schmerzfrei mit dem YAG-Laser in wenigen Minuten behoben.

„Ich traue mich nicht, mich zu entscheiden.“

Das müssen Sie heute auch nicht. Der erste Schritt ist eine Voruntersuchung beim Chefarzt, unverbindlich. Erst die Messung zeigt, ob der Linsentausch für Sie überhaupt der richtige Weg ist. Danach haben Sie so viel Bedenkzeit, wie Sie brauchen. Niemand wird bei uns zu einem Termin gedrängt.

Weitere Fragen beantworten wir unten in den FAQ oder persönlich in der Eignungsprüfung.

Ihre Heilung

So verläuft Ihre Heilung nach dem Linsentausch (RLE)

Realistische Richtwerte aus der Praxis. Ihren persönlichen Verlauf begleiten wir bei den Nachkontrollen.

PLANUNG

Beide Augen meist in derselben Sitzung, auf Wunsch an getrennten Tagen; das entscheiden Ihr Wunsch und der Befund.

TAG 1

Nachkontrolle in der Klinik; meist bereits gute Alltagssicht.

WOCHE 1

Keine schweren Lasten heben, nicht an den Augen reiben.

WOCHE 2–12

Das Gehirn lernt das neue Sehen (Neuroadaptation). Bei Multifokal- und EDOF-Linsen dauert diese Gewöhnung länger als bei einer Monofokallinse.

MONAT 3–6

Volle Adaptation: Lesen, Bildschirm und Ferne ohne Brille, falls nötig, wird jetzt feinjustiert.

Transparenz

Welche Risiken gibt es, und wie managen wir sie?

Ein Linsentausch ist ein bewährter Routine-Eingriff. Diese Punkte gehören trotzdem auf den Tisch:

iHalos und Lichtringe bei Multifokal-Optiken. Das Gehirn adaptiert in den ersten Wochen bis Monaten meist vollständig.
iNachstar (Eintrübung der Kapsel): kann Monate später auftreten und wird ambulant mit dem YAG-Laser in Minuten behoben.
iNetzhaut-Risiko bei hoher Kurzsichtigkeit: wird vorab untersucht und offen besprochen.
iInfektion: sehr selten; Notfall-Erreichbarkeit rund um die Uhr.
Dr. Victor Derhartunian, FEBO, FWCRS„Denken Sie an eine Blutdruck-Therapie: Man beginnt mit einer Tablette, misst nach – und passt die Dosis an, bis der Wert stimmt. Genauso ist es bei der Korrektur der Alterssichtigkeit: Wir korrigieren, das Gehirn gewöhnt sich an das neue Sehen, und falls nötig justieren wir nach. Eine Nachkorrektur ist kein Rückschlag, sondern Teil einer präzisen Behandlung.“
— Dr. Victor Derhartunian, FEBO, FWCRS
Ihr Sicherheitsnetz: Für Notfälle erhalten Sie die persönliche Mobilnummer des Chirurgen, rund um die Uhr, auch am Wochenende. Und Ihre Nachkontrollen folgen unserem strukturierten Qualitätssicherungs-Schema.

Was ist in den ersten Wochen nach dem Linsentausch zu beachten?

Die meisten Patienten berichten unmittelbar nach dem minimalinvasiven Eingriff, dass sich die Sehkraft deutlich verbessert hat. Bis Sie die volle Sehstärke erreichen, vergehen einige Tage. Das Gehirn muss sich zunächst an die neue Mono- oder Multifokallinse gewöhnen. Die erste Gewöhnung dauert meist etwa zwei Wochen; bei Multifokallinsen kann die volle Anpassung einige Monate brauchen. Je nach Linsentyp können Sie dauerhaft auf Brille und Kontaktlinsen verzichten oder benötigen für den Nahbereich noch eine Lesebrille.

Bei einem Linsentausch aufgrund eines Grauen Stars gehört die getrübte Sicht sofort der Vergangenheit an. Die neue Linse ist klar und kann sich nicht eintrüben; ein Grauer Star kann also nicht wieder auftreten. Auch die fortschreitende Alterssichtigkeit wird dauerhaft gestoppt.

Temporäre Symptome, die während der Heilung auftreten können, sind meist harmlos und verschwinden in der Regel von selbst:

  • Leichtes Brennen im Auge
  • Schlechte Sicht bei Dämmerung und Dunkelheit
  • Lichterscheinungen (Halos)
  • Fremdkörpergefühl im operierten Auge

Linsentausch und Grauer-Star-Operation gehören zu den häufigsten und am besten untersuchten Eingriffen. Den Heilungsverlauf begleiten wir mit Nachkontrollen nach unserem Qualitätssicherungs-Schema. Für eine schnelle Regeneration wird das Auge nach dem Eingriff mit einer schützenden Klappe versehen und mit entsprechenden Medikamenten behandelt, um Komplikationen zu vermeiden.

Vor und nach Ihrer Linsenoperation werden Sie bei EyeLaser ausführlich über den Eingriff und die Nachsorge informiert. Wichtig ist, dass Sie sich an den Tropfplan und die ärztlichen Anordnungen halten. Sollten unerwartete Nebenwirkungen auftreten, stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Welche seltenen Komplikationen sind möglich?

Arzt zeigt eine Augenaufnahme auf dem Wandbildschirm

Ernste Komplikationen sind selten. Über die folgenden Risiken klären wir Sie bei der Voruntersuchung auf:

  • Infektion des Auges
  • Erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Licht und Blendung
  • Lichtringe (Halos) und schwächeres Kontrastsehen bei Dunkelheit, vor allem mit Multifokallinsen
  • Schwellung der Netzhautmitte (Makulaödem), vorbeugend behandelt mit Tropfen
  • Netzhautablösung, deutlich häufiger bei starker Kurzsichtigkeit
  • Über- oder Unterkorrektur, meist mit dem Laser auf der Hornhaut nachkorrigierbar
  • Nachstar: wird mit dem YAG-Laser in wenigen Minuten behoben

Eine Erfolgsgarantie gibt es bei keinem Eingriff. Wir senken das Risiko mit einer gründlichen Voruntersuchung samt Netzhautkontrolle, einem Antibiotikum am Ende der Operation und der Nachkontrolle am Folgetag.

Welche Linsentypen setzen wir ein?

Ist Ihr Auge dafür geeignet, setzen wir eine Multifokal- oder EDOF-Linse ein. Sie korrigiert Weitsichtigkeit, Kurzsichtigkeit und Alterssichtigkeit, als torische Ausführung auch eine Hornhautverkrümmung. Mit einer Trifokallinse brauchen die meisten Patienten keine Brille mehr; mit einer EDOF-Linse bleibt für Kleingedrucktes oft eine Lesebrille. Wie jede Kunstlinse ersetzt sie auch eine vom Grauen Star getrübte Linse.

Multifokale Linsen:

Multifokallinsen haben mehrere Brennpunkte, trifokale Linsen drei: für die Nähe, die mittlere Distanz und die Ferne. Dafür können um Lichtquellen Lichtringe (Halos) auftreten, die meist mit der Zeit weniger auffallen. Für eine Hornhautverkrümmung gibt es torische Ausführungen.

EDOF Linsen:

EDOF-Linsen (Extended Depth of Focus) bilden die Ferne und den mittleren Bereich durchgehend scharf ab, etwa Armaturenbrett und Bildschirm. Sie verursachen weniger Lichtringe als Multifokallinsen; für kleine Schrift braucht man oft noch eine Lesebrille.

Ob Sie den Linsenaustausch machen, um den Grauen Star zu heilen (Katarakt-OP auch in Kombination mit Sehfehlerkorrektur), die Alterssichtigkeit loszuwerden oder einen Sehfehler zu korrigieren (refraktiver Linsentausch): Der Ablauf des minimalinvasiven Eingriffs ist immer gleich. Unterschiedlich ist nur, welcher Linsentyp medizinisch zu Ihrem Auge passt. Der Preis ist es nicht.

Wann ist eine Monofokal-Plus- oder torische Linse die bessere Wahl?

Nicht jedes Auge eignet sich für eine Multifokallinse, etwa bei einem großen Winkel Kappa, bei Erkrankungen der Netzhaut oder des Sehnervs oder bei viel Fahren in der Nacht. Dann setzen wir eine Monofokal-Plus- oder torische Linse ein, zum selben Preis. Diese Linse hat nur einen Brennpunkt. Sie stellt eine Entfernung scharf, meist die Ferne. Deshalb müssen Patienten auch nach der Behandlung eine Lesebrille für scharfes Sehen im Nahbereich tragen.

Eine Hornhautverkrümmung korrigiert die torische Ausführung. Die Alterssichtigkeit gleicht eine Monofokallinse nicht aus; dafür eignet sie sich gut bei stark ausgeprägter Weitsichtigkeit und bei Vorerkrankungen des Auges.

Was bringt Ihnen eine Multifokal- oder EDOF-Linse?

Lächelnde Frau mit Tablet telefoniert im Freien
  • Mehrere Sehfehler mit einem Eingriff:

Die Multifokallinse korrigiert Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Alterssichtigkeit, als torische Linse auch eine Hornhautverkrümmung.

  • Kein Grauer Star mehr:

Die Kunstlinse bleibt klar; ein Grauer Star kann nicht mehr entstehen.

  • Meist ohne Brille:

Mit einer Trifokallinse sehen die meisten Patienten in Ferne, Zwischenbereich und Nähe ohne Brille. Bei sehr kleiner Schrift oder schlechtem Licht kann eine Lesebrille hilfreich bleiben.

Was bringt Ihnen eine Monofokal-Plus- oder torische Linse?

Lächelnde Frau mit Smartphone im Freien vor Bäumen
  • Kein Grauer Star mehr:

Die getrübte Linse wird entfernt; ein Grauer Star kann danach nicht wiederkommen.

  • Scharfe Sicht in die Ferne:

Für die Ferne brauchen Sie keine Brille mehr, für die Nähe eine Lesebrille.

  • Ein Preis für jede Linse:

Ob monofokal, torisch, EDOF oder multifokal: Die Linsenoperation kostet 3.500 € pro Auge, einen Aufpreis für die Premiumlinse gibt es bei uns nicht. Wird ein Grauer Star behandelt, übernimmt die Krankenkasse die Operation im Kassenspital; dort allerdings ohne freie Arztwahl.

Rechnet sich ein Linsentausch gegenüber Brille und Kontaktlinsen?

Die Kosten fallen einmal an. Zum Vergleich: Eine Fernbrille mit Einstärkengläsern kostet in Österreich im Durchschnitt 256,70 €, eine Gleitsichtbrille 552,50 € (Spectra-Umfrage 2024 im Auftrag der Bundesinnung der Augen- und Kontaktlinsenoptiker). Ein Linsentausch beider Augen entspricht damit dem Preis von knapp dreizehn Gleitsichtbrillen. Wie schnell sich das rechnet, hängt davon ab, wie oft Sie Brillen oder Kontaktlinsen kaufen.

Bei einem Grauen Star hilft keine Brille dauerhaft; die Trübung schreitet fort, bis die Linse ersetzt wird.

Mehr zur Kostenübernahme durch die Krankenkasse und zur steuerlichen Absetzbarkeit als außergewöhnliche Belastung finden Sie auf der Seite zu den Kosten der Linsenoperation.

Linsentausch / Katarakt-OP
3.500 €
  • Preis pro Auge — jede Linsenart
  • ab 68 Euro / Monat*
  • Katarakt, Alterssichtigkeit, Kurz- & Weitsichtigkeit
  • Monofokal-plus, torisch, EDOF oder multifokal — ohne Aufpreis
  • Astigmatismus-Korrektur inklusive
Linsentausch / Katarakt-OP
3.500 €
  • Preis pro Auge — jede Linsenart
  • ab 68 Euro / Monat*
  • Katarakt, Alterssichtigkeit, Kurz- & Weitsichtigkeit
  • Monofokal-plus, torisch, EDOF oder multifokal — ohne Aufpreis
  • Astigmatismus-Korrektur inklusive

* Finanzierung über 60 Monate, effektiver Jahreszins 6,21 %. Das vollständige Rechenbeispiel steht am Seitenende. Die Preise beziehen sich auf ein Auge.

Wird beim Linsentausch ein Femtolaser eingesetzt?

Nein. Wir entfernen die eigene Linse mit Ultraschall (Phakoemulsifikation) über einen Schnitt von 2,2 bis 2,4 mm. Die lasergestützte Operation (FLACS) ist nach den Empfehlungen der europäischen Fachgesellschaft ESCRS der manuellen Technik gleichwertig und verbessert die erreichte Sehschärfe nicht nachweisbar. Deshalb bieten wir sie nicht an, und es gibt keinen Femtolaser-Aufpreis.

Im Video

Im Video: Wie funktioniert der Linsentausch?

Dr. Victor Derhartunian erklärt den Ablauf einer Linsentausch-Operation in gut einer halben Minute.

Eignungstest & Voruntersuchung unverbindlich vereinbaren

Patient wird mit dem Gerät CLARUS 500 untersucht

Ob ein Linsentausch oder eine ICL zu Ihnen passt, klären wir beim kostenlosen Eignungstest oder zur unverbindlichen Voruntersuchung (200 Euro inkl. Behandlungsplan)* in Wien oder Linz.

Sie möchten wissen, was für Sie möglich ist? 
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* Ohne Risiko: Sollte bei der Voruntersuchung herauskommen, dass Sie doch nicht geeignet sind oder Sie sich gegen eine Behandlung bei EyeLaser entscheiden, berechnen wir Ihnen nur die Kosten der augenärztlichen Untersuchung.

Ihre Augenlaser-Chirurgen in Wien und Linz

Dr. Victor Derhartunian, FEBO, FWCRS & Dr. Paul Jirak, FEBO, in Wien & Linz – ausgezeichnet mit dem DocFinder Patients‘ Choice Award

Dr. Victor Derhartunian
Augenarzt, Spezialist für Refraktive Chirurgie
FEBO

Dr. Victor Derhartunian, FEBO, FWCRS, leitet EyeLaser Wien und hat über 25.000 Laser-Eingriffe durchgeführt. Er berät auf Deutsch, Englisch, Polnisch und Französisch.

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Dr. Paul Jirak lächelt in OP-Kleidung im Behandlungsraum
Augenarzt, Spezialist für Refraktive Chirurgie
FEBO

Dr. Paul Jirak, FEBO, ist Facharzt für Augenheilkunde und Mitbegründer eines Zentrums für Augenlaserchirurgie in Österreich. Seit 2014 behandelt er Patienten in Linz. Seine Schwerpunkte sind Augenchirurgie und Augenlasern.

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Assoc. Prof. Priv. Doz. Dr. Christina Leydolt
Augenärztin, Spezialistin für Kunstlinsen und Katarakt
FEBO

Dr. Leydolt ist Augenärztin und spezialisiert auf Katarakt- und Linsenchirurgie. Sie leitet eine Forschungsgruppe mit diesem Schwerpunkt, bildet junge Chirurgen aus und hält internationale Vorträge.

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Dr. Victor Derhartunian
Augenarzt, Spezialist für Refraktive Chirurgie
FEBO

Dr. Victor Derhartunian, FEBO, FWCRS, leitet EyeLaser Wien und hat über 25.000 Laser-Eingriffe durchgeführt. Er berät auf Deutsch, Englisch, Polnisch und Französisch.

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Dr. Paul Jirak lächelt in OP-Kleidung im Behandlungsraum
Augenarzt, Spezialist für Refraktive Chirurgie
FEBO

Dr. Paul Jirak, FEBO, ist Facharzt für Augenheilkunde und Mitbegründer eines Zentrums für Augenlaserchirurgie in Österreich. Seit 2014 behandelt er Patienten in Linz. Seine Schwerpunkte sind Augenchirurgie und Augenlasern.

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Assoc. Prof. Priv. Doz. Dr. Christina Leydolt
Augenärztin, Spezialistin für Kunstlinsen und Katarakt
FEBO

Dr. Leydolt ist Augenärztin und spezialisiert auf Katarakt- und Linsenchirurgie. Sie leitet eine Forschungsgruppe mit diesem Schwerpunkt, bildet junge Chirurgen aus und hält internationale Vorträge.

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Häufige Fragen zum refraktiven Linsentausch

Wann kann ich wieder arbeiten?

Bei Büroarbeit meist nach 1 bis 3 Tagen. Bei körperlich schwerer, staubiger oder schmutziger Arbeit legen wir die Dauer der Krankschreibung bei der Nachkontrolle gemeinsam mit Ihnen fest.

Wie lange hält eine Multifokallinse?

Kunstlinsen bleiben in der Regel ein Leben lang im Auge. Sie trüben nicht ein und altern nicht. Tritt Monate oder Jahre später ein Nachstar auf, betrifft er die Linsenkapsel, nicht die Kunstlinse, und wird mit dem YAG-Laser in wenigen Minuten behoben.

Kann ich eine Kunstlinse austauschen?

Grundsätzlich lässt sich eine Kunstlinse operativ wieder entfernen und ersetzen, das ist aber ein deutlich größerer Eingriff als der erste Linsentausch. EyeLaser bietet den Austausch einer bereits eingesetzten Kunstlinse nicht an. Bleibt nach dem Linsentausch ein kleiner Sehfehler, lässt er sich meist mit dem Laser auf der Hornhaut nachkorrigieren, ab 1.950 € pro Auge.

Welche Arten von Multifokallinsen gibt es?

Wir setzen vor allem trifokale Linsen ein, die Ferne, Zwischenbereich und Nähe abdecken. Daneben gibt es EDOF-Linsen mit erweiterter Tiefenschärfe: Sie decken Ferne und Zwischenbereich ab, machen weniger Lichtringe und brauchen für kleine Schrift oft eine Lesebrille. Beide gibt es als torische Ausführung für eine Hornhautverkrümmung.

Was kostet ein Linsentausch in Wien?

Bei EyeLaser Wien kostet der Linsentausch 3.500 € pro Auge, für jede Linsenart gleich: monofokal, torisch, EDOF oder trifokal. Im Preis enthalten sind die Linse, die Operation durch den Chefarzt, die Augentropfen für den Start und die Nachkontrollen. Die Voruntersuchung kostet 200 €. Eine Finanzierung ist ab 68 € im Monat möglich.

Ab welchem Alter ist ein Linsentausch sinnvoll?

Meist ab etwa 55 Jahren, wenn die eigene Linse ihre Elastizität verloren hat oder sich ein Grauer Star ankündigt, bei ausgeprägter Weitsichtigkeit auch früher. Kurzsichtigen unter 55 raten wir wegen des höheren Risikos einer Netzhautablösung meist zur ICL, bei der die eigene Linse im Auge bleibt.

Wo kann ich in Wien einen Linsentausch machen lassen?

Bei EyeLaser Wien am Opernring 1, Stiege R, 5. Stock, im 1. Bezirk. Den kostenlosen Eignungstest machen Sie online in etwa zwei Minuten; die Voruntersuchung buchen Sie online oder telefonisch unter +43 50 236.

Werden beide Augen am selben Tag operiert?

Meist ja. Wir operieren beide Augen in derselben Sitzung nacheinander, mit getrennten Instrumenten für jedes Auge. Wer das nicht möchte oder bei wem der Befund dagegen spricht, wird an zwei getrennten Tagen operiert. Der Preis gilt jeweils pro Auge.

Was Patienten sagen

Bewertungen

4,9 von 5 bei 244 Google-BewertungenAlle Bewertungen auf Google →Erfahrungsberichte mit Video →

„Ich wurde vom EyeLaser-Team hervorragend und freundlich betreut und habe mich im Zuge dessen für eine ICL-Linsen-OP entschieden. Man wird bestens mit allen Informationen für die OP sowie die Zeit danach versorgt.“

Thomas M. · Google-Bewertung, Juli 2026

„Ich habe mich bei Dr. Derhartunian vom ersten Moment an bestens aufgehoben gefühlt. Das gesamte Team ist unglaublich freundlich, gut organisiert und nimmt sich wirklich Zeit für jeden Patienten.“

Ralf P. · Google-Bewertung, Juli 2026
4,9 von 5 – über 240 Google-Bewertungen für EyeLaser Wien & Linz