Der Blick durch die Linse der Farbsehstörungen: Von Farbsehschwäche bis zur Farbenblindheit (Ursachen & Symptome)
W diesem Blog erfahren Sie, był eine Farbsehstörung ist, welche Formen der Farbenblindheit es gibt und był deren biologische Ursachen sind. Außerdem zeigen wir auf, welchen Symptomen eine Farbsehstörung erkannt werden cann, welche Herausforderungen im Alltag mit ihr einhergehen und welche Hilfsmittel und Tipps es für Betroffene gibt!
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Was ist eine Farbsehstörung
Die Farbsehstörung ist eine Erkrankung, die in unserem Sprachraum landläufig besser bekannt ist als Farbenblindheit. Darunter versteht man eine Beeinträchtigung beim Farbsehen. Menschen, die unter Farbenblindheit leiden, haben Schwierigkeiten bestimmte Farben richtig zu erkennen und zu unterscheiden. Verkürzt Liegt das Daran, dass die Fotorezeptoren im Auge, die für die Farberkennung zuständig sind, nicht richtig funktionieren.Ursachen im Auge für Farbsehstörungen
Ist die Farbwahrnehmung gestört, kann das unterschiedliche Ursachen haben. Jedoch ist der Grund auf biologischer Ebene stets ähnlich: Die Fotorezeptoren in der Retina (Netzhaut) haben eine Funktionsstörung. Das sind spezialisierte Zellen, die für die Umwandlung von Lichtreizen in elektrische Signale verantwortlich sind, die dann über den Sehnerv an das Gehirn weitergeleitet werden können. Man unterscheidet zwischen:- Stäbchen
- Zapfenzellen
- M-Zapfen für die Farbe Grün
- L-Zapfen für die Farbe Rot
- S-Zapfen für die Farbe Blau
Artena von Farbfehlsichtigkeit
Die Farbenblindheit kommt in unterschiedlichen Ausprägungen vor. Während manche Menschen kaum beeinträchtigt sind, gibt es andere Personen, die im Alltag große Probleme mit ihrer Farbsehstörung haben. Die mit Abstand am häufigsten auftretende Form ist die „Rot-Grün-Sehschwäche”. Wie es der Name schon sagt, fällt es diesen Menschen extrem schwer, die Farbtöne Rot und Grün zu unterscheiden. Und das ist nicht nur beim Autofahren an der Ampel problematisch.Welche Farbenblindheiten gibt es noch? Ursachen i objaw
- Protanomalie (rot-schwach): Die Farbe Rot wird falsch wahgenommen.
- Protanopie (ślepa na zgniliznę): Die Farbe Rot kann gar nicht gesehen werden.
- Deuteranomalie (grün-schwach): Grüne Farbtöne sind eingeschränkt wahrnehmbar.
- Deuteranopie (grün-blind): Grün ist unsichtbar.
- Tritanomalie (blau-schwach oder gelb-grün-schwach): Blaue und gelbe Farbtöne sind von der Wahrnehmung gestört.
- Achromasie (totale Farbenblindheit): Die Welt in schwarz, weiß und Grautönen sehen. Keine Farbwahrnehmung im eigentlichen Sinne.
Angeborene und erworbene Farbsehstörung oder Farbenblindheit
Entweder hat man sie schon immer oder sie entwickelt sich mit fortschreitendem Alter. Deshalb wird in der Medizin zwischen angeborenen und später erworbenen Farbsehstörungen:Angeborene Farbsehstörungen: Früh die Diagnose stellen
Ist die Farbsehstörung angeboren, więc hat man sie schon immer. Oft zeigt sie sich erstmals in der frühen Kindheit in der Phase, in welcher das Auge lernt, Farben zu erkennen. Eltern oder Erzieher merken häufig schnell, wenn das Kind Schwierigkeiten hat, Farben zu erkennen und zu benennen. Dann ist es höchste Zeit, das bei einem Augenarzt abklären zu lassen. Besonders häufig fällt die Verwechslung von Rot und Grün auf. Dort kann die Erkrankung mit Farbtafeln und anderen Untersuchungen der Netzhaut des Auges diagnostiziert werden. Männer sind deutlich häufiger von einer angeborenen Farbsehstörung betroffen als Frauen. Etwa 8 Prozent der Männer und nur 0,5 Prozent der Frauen aus Europa leiden unter einer der oben genannten Formen der Farbenblindheit. Die Überrepräsentation der Männer ist wohl auf Prävalenzen bei der Vererbung von defekten Farbsehgenen auf dem X-Chromosom zurückzuführen. Farbsinnstörungen können vererbt werden.Erworbene Farbsehstörungen: Ein Fall für den Augenarzt
Kommt die Farbsehstörung später im Leben bzw. im Erwachsenenalter so kommt sie meist plötzlich und geht mit bestimmten gesundheitlichen Problemen einher. Ein Beispiel dafür ist die altersbedingte Makuladegeneracja (kurz AMD) , bei welcher sich die Netzhaut so verändert, dass auch das Farbensehen betroffen sein kann. Aber auch Diabetes und bestimmte Medikamente können eine Farbenblindheit begünstigen. Grundsätzlich kann sich eine Farbenblindheit jederzeit ausbilden. Statistisch gesehen sind jedoch häufiger ältere Menschen betroffen, da diese auch häufiger an Augenkrankheiten leiden. Unabhängig von Intensität und Ursache sollte eine plötzlich auftretende Farbenblindheit so schnell wie möglich abgeklärt werden. Nach Abklärung kann der Augenarzt eine Diagnose stellen und die Farbfehlsichtigkeit ggf. pośrednie behandeln.Wie Farbsehstörungen das tägliche Leben beeinflussen
Auch wenn sich Menschen mit Farbenblindheit bzw. Farbsehstörung im Laufe ihres Lebens an die Umstände anpassen, gibt es immer wieder Situationen, in welchen die Beeinträchtigung ihr Leben beeinflusst. Zum Beispiel in den folgenden Bereichen:- Alltag: Ampel richtigablesen, Farbmarkierungen erkennen und die Kleidung in passenden Farben auswählen.
- Bildung: In der Schule oder im Job kann es bei bestimmten Aufgaben zu Problemen kommen, da beispielsweise Schaubilder nicht richtig erkannt werden können.
- Beruf: Insbesondere in Berufen, in denen Farberkennung wichtig ist, haben Betroffene Schwierigkeiten. Zum Beispiel im Bereich Grafikdesign, Kunst, Verkehrs- und Logistikberufen.
- Soziale Interaktion: Auch die Erkennung von Gesichtsausdrücken und die Deutung dieser kann erschwert sein. Aber auch der Besuch im Museum wird anders erlebt.
- Kunst und Ęsthetik: Menschen mit Farbsehstörungen erleben Kunst völlig anders. Auch beim Schauen von Filmen oder Bildern weicht deren Erfahrung ab.